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Gedichte von Max Dauthendey ( 1867 bis 1918 )





Dauthendey ( 38 )

Am Berg wärmt die Sonne das Maiengrün
( "Am Berg wärmt die Sonne das Maiengrün ...
April spricht Geistersprache
( "April spricht Geistersprache ...
Das Blut bleibt still mir stehen
( "Gesträubte Bäume stehen mit hagern Zweigen ...
Das Dunkel sitzt in den Toren
( "Zur Nachtzeit wachsen den Gassen ...
Das Feuer will gebären
( "Mohnblumen rot umgehen ...
Das Heu liegt tot am Wege
( "Das Heu liegt tot am Wege ...
Das kranke Mädchen
( "Des jungen Mondes Spitze ist so schlank ...
Der Jungrosen Dorn
( "Als ob von Freude ein Regen fiel ...
Der Mond, der ohne Wärme lacht
( "Drüben über dem Fluß in der Nacht ...
Der Regen scheint besessen
( "Ich hör' den Regen dreschen ...
Der Regen wandert über den Fluß
( "Der Regen wandert über den Fluß ...
Die Baumstämme werden wie Menschen jetzt warm
( "Die Baumstämme werden wie Menschen jetzt warm ...
Die Krähe
( "Es stehen die Bäume wie Sommerlauben ...
Die Lerchen schliefen schon im Feld
( "Die Sonne war wieder einmal am Ziel ...
Die Luft ist voll Kommen und Gehen
( "Die blühenden blauen Kornraden ...
Die Mittagsstund'
( "Im Zimmer, im trägen und stummen ...
Die Scharen von mächtigen Raben
( "Es fliegen im Abend tief über die Ähren ...
Die Schwalben, die abends im Äther spielen
( "Die Schwalben, die abends im Äther spielen ...
Die Silberpappeln stehn hitzeschwer
( "Die Silberpappeln stehn hitzeschwer ...
Die Welt hämmert weiter wie Spechte
( "Der Schierling spinnt sich über das Gras ...
Die Wolken lehren dem Sommer das Fliegen
( "Naß liegen Kornfelder wie nasse Strohmatten ...
Ein Regen ist kalt durch den Tag gegangen
( "Viele Wolken halten den Abend umfangen ...
Fledermäuse
( "Der Sommerabend mit Hell und Dunkel ...
Heut es kein Abend werden will
( "Heut es kein Abend werden will ...
Im Spiegelglas
( "Sie hält den Spiegel ...
Im Tal geht die Straße der Dämmerung nach
( "Im Tal geht die Straße der Dämmerung nach ...
Jetzt ganz im stillen die Felder reifen
( "Nun beugen sich im Feld die Ähren ...
Leiden weinen ohne Tränen
( "Winter in der Brust ...
Leuchtkäfer ziehen durch die Juninacht
( "Wie Blicke, die ins Dunkel fliehen ...
Maimond
( "Maimond schwebt über dem Fluß ...
Nicht mal die Espe rührt sich
( "Nicht mal die Espe rührt sich ...
Nun scheint der Sommer immergrün
( "Nun scheint der Sommer immergrün ...
Schimäre
( "Schimäre ritt im Sturm heut an das Haus ...
Stets sind Gespräche im Wald
( "Stets sind Gespräche im Wald ...
Waldbäume
( "In des Waldes grauen und grünen Hallen ...
Weit über den Fluß haben jede Nacht verliebte Nachtigallen gelacht
( "Es endet selbst nicht zur nächtlichen Zeit ...
Wenn dich meine Wiesen
( "Möchte Deinen Leib ...
Zwei schwarze Raben
( "Zwei schwarze Raben streichen ...













Die Gedichte dieser Textsammlung wurden von uns aus antiquarischen Büchern entnommen.

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