Stil: Dramatisch
In Schatten der Morgenröte, die Zukunft lauert,
Ein Flüstern, das sich in die Seele schleicht,
Ein unklarer Pfad, der sich langsam entfaltet,
Die Angst, die mit jedem Gedanken die Freiheit erreicht.
Die Zeit im ungewissen Strom fließt,
Zerbrechlich wie Glas, das in Händen zersplittert,
Unruhige Wellen, ein endloses Meer,
Das Herz in Enge, die Hoffnung verwittert.
Die Hoffnung, ein fernes Licht, das flackert,
Ein Funken, der kämpft gegen dunkles Gefühl,
Doch Zweifel, die durch den Geist hämmern,
Wie Sturm, der wütet in kaltem Gewühl.
Die Zukunft, ein Rätsel, zugleich fremd und vertraut,
Ein Spiegelbild der Träume und Schrecken zugleich,
Ein Schritt, der ins Unbekannte führt,
Die Angst, die sich klammert an die Seele so reich.
Doch in der Tiefe der Furcht, ein kleiner Keim,
Der strebt nach Freiheit, nach Leben, nach Sein,
Mut, der in Dunkelheit aufbegehrt,
Die Zukunft, die Angst, und den Glauben vereint.
In der Stille der Nacht, die Gedanken verwehen,
Die Angst der Zukunft, die uns schmerzlich umklammert,
Doch der Morgen bringt Licht, Hoffnung und Kraft,
Ein Flüstern der Zuversicht, das stille Wasser verdammt.