Stil: Ruhig
In der Ferne seh ich schimmern,
Ein Traum, der ewig flieht.
Wie ein Stern, der niemals näher,
Sich im Nebel wirr verschließt.
Sehnsucht nach dem Gefühl der Sehnsucht,
Ein Streben nach dem Sein.
Ein Herz, voll Klang, das einsam pocht,
Ein Lied, das niemals heilt.
Die Hoffnung fliegt wie Vögel,
Durch Wolken, sanft und wild.
Ihr Flügelschlag ein warmer Gruß,
Ein leises, liebevolles Bild.
Und in der Stille flüstert sie,
Die Sehnsucht zart und rein.
Ein Schatten, der die Seele küsst,
Ein Tanz um Zeit und Sein.
Wo Worte blühen, Licht erhellt,
Die Dunkelheit erlischt.
Ein Funke, der die Nacht erhellt,
Ein Traum, der nie verwischt.
Da ist ein Drang, ein tiefes Ziehen,
Ein Raunen aus der Ferne.
Die Sehnsucht nach der Sehnsucht selbst,
Ein Sehnen voller Sterne.
In jeder Welle, jedem Hauch,
Das Echo, zart und klar.
Ein endlos Streben, ohne Ziel,
Ein Rufen, Jahr um Jahr.
Es brennt ein Feuer, still und sacht,
Im Herzen, stark und wahr.
Die Sehnsucht nach der Sehnsucht selbst,
Ein Geheimnis wunderbar.