Stil: Philosophisch
In stillen Nächten funkeln sie weit,
Die Sterne am Himmelszelt bereit,
Ein Meer aus Licht in dunkler Nacht,
Das alte Träume neu entfacht.
Ein Geheimnis, alt wie die Zeit,
Verborgene Welten, weit und breit.
Ihr Schein flüstert in sanfter Ruh,
Was erzählen die Sterne, was bist du?
Die Sterne tanzen im ewigen Kreis,
In ihrem Glanz liegt mancherlei Weis‘.
Ein Rätsel, das im Schweigen ruht,
Ein Lied von Hoffnung, tief und gut.
Sie reden von Zeiten, lang vergangen,
Wo Menschheit noch in Träumen gefangen.
Und ihre Strahlen, klar und rein,
Erzählen uns, wir sind nicht allein.
Im Sternenlicht, so kalt und klar,
Wird es uns Menschen endlich wahr,
Dass das Geheimnis, das dort ruht,
In uns selbst lebendig blüht.
In ihren Funken, so still und leise,
Liegt eine alte, weise Reise.
Ein Ruf, der uns nach oben lenkt,
Wo das Herz zu träumen denkt.
Geheimnis der Sterne, unendlich groß,
In deiner Tiefe finden wir Trost.
Ein Leuchten, das niemals vergeht,
Eine Botschaft, die die Seele versteht.
So lauschen wir in stummer Nacht,
Dem, was der Himmel uns gebracht.
Ein Funke Hoffnung, ein sanftes Beben,
Ein Streifen Licht in unserem Leben.