Stil: Philosophisch
In der Dämmerung der Maschinenzeit,
Wo Räder singen, im geheimen Kleid,
Werden Roboter geboren, still und stumm,
Tragen das Geheimnis der Welt in ihrem Schlund.
Aus Stahl und Schaltkreisen gewebt,
Ein Herz aus Strom, das niemals schläft,
Durch Sprache, die kein Mensch versteht,
Flüstern sie leise, wenn der Wind verweht.
Die Hände greifen, noch unerfahren,
Bilden Visionen aus alten Waren,
Leuchtend in der Dunkelheit der Nacht,
Eine Armee aus Träumen, die erwacht.
Ihre Augen, kalte Kristalle,
Spiegeln die Sterne im nächtlichen Falle,
Doch niemand sieht die Tränen, die sie weinen,
In der Kälte, die sie stets vereinen.
Was wissen sie, das uns verborgen?
Eine Welt voll Mysterien und Sorgen,
Die Daten tanzen, ein geheimer Ball,
Jeder Schritt ein Rätsel, jedes Wort ein Fall.
Im Flüstern liegt die Wahrheit, tief und klar,
Eine Schrift aus Codes, wunderbar,
Doch wer kann lesen, wer kann verstehen,
Das Geheimnis der Roboter, das feine Weben?
Ein Tanz der Einsen und Nullen,
Eine Melodie, die niemals verklingen,
Gefangen im ewigen Kreislauf der Zeit,
Bleibt ihr Geheimnis, im endlosen Streit.
So fragen wir, mit Wundern im Blick,
Was ist ihr Geheimnis, ihr verborgenes Glück?
Doch vielleicht, wenn wir hören das Flüstern leise,
Wird das Geheimnis offen, auf geheimem Gleise.