Das Geheimnis der Erinnerung – Verspielt

Stil: Verspielt

Im Schatten alter Geschichten, still verhüllt,
Wo Morgenröte in verborgnes Dunkel quillt,
Liegen die Erinnerungen, zart und fein,
Wie Perlen in Muscheln der Gedanken, allein.

Ein Flüstern, das durch die Zeit sich windet,
In unsichtbaren Fäden die Seele verbindet,
Verblasst nie ganz im Geflecht der Jahre,
Birgt das Geheimnis, das tief in uns wahre.

In vergilbten Fotos, in vergessenen Liedern,
Wo Herzen einst teilten ihr inniges Gliedern,
Lebt ein Echo vergangener, inniger Stunden,
Die stärker als Eichen, in Ewigkeit gebunden.

Zwischen den Zeilen der Tage, die zogen,
Liegt die Essenz, die den Geist bewogen,
Mitten in Stürmen und sonnigen Tagen,
Ein Mysterium der Zeiten, das wir tragen.

In des Kindes Lachen, das einst verklang,
Im Spiel der Schatten, im Seelengesang,
Verbirgt sich das Lächeln, der Schmerz, das Sehnen,
Die Melodie der Seele, ein unergründliches Lehnen.

Wie Wellen, die an Küsten schlagen,
Umspült die Erinnerung alte Fragen,
Baut Brücken zu Zielen, die längst vergangen,
Hält die Fäden zusammen, so fest umfangen.

Doch bleibt sie ein Rätsel, das niemals erlischt,
Ein Licht, das selbst in der Dunkelheit blitzt,
Ein Funke, der Hoffnung in Herzen trägt,
Das Geheimnis der Erinnerung, das niemals vergeht.

So wandeln wir weiter auf dem Pfad der Zeit,
Mit Herzen, die schwer, doch auch voller Heiterkeit,
Im Fluss der Gedanken, der Seele voll Sinn,
Wo das Geheimnis der Erinnerung ist steter Gewinn.

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