Stil: Düster
In der Stille der Nacht, wo Träume wohnen,
Dort wächst er leise, kaum zu sehen,
Ein zarter Funken, der sich stehlen,
Der Mut, im Herzen uns geboren.
So viele Wege laden ein,
Durch dunkle Wälder, über steile Klippen,
Doch wer das Licht des Mutes hält,
Wird festen Schritt durch Nebel gehen.
Im Schatten der Zweifel, stark und klar,
Verbirgt sich still das große Streben,
Die Wahrheit zu finden, nicht zu beben,
Die Hoffnung, tief und wunderbar.
Die Furcht, sie flüstert leise Lügen,
Ein Schatten auf der Seele lastet schwer,
Doch Mut erhebt die müden Flügel,
Und hebt uns in die Lüfte, frei und hehr.
Ein Lächeln mitten im Gewitter,
Ein Wort der Liebe, stark und rein,
Ist Mut, der in uns allen liegt,
Ein Stern am Himmel, hell und klar und fein.
Die Wege sind verworren, weit,
Vertrauen wächst aus Mut heraus,
Ein kleines Lied, ein fröhlicher Schrei,
Ist der Anfang einer neuen Zeit.
In jedem Herz liegt dieses Geheimnis,
Gewoben aus den Fäden der Nacht,
Es ruft uns, wenn der Morgen erstrahlt,
Der Mut, der Leben wahrhaftig macht.
Denn Mut ist nicht der Sieg allein,
Nicht nur die Stärke, groß und schwer,
Es ist das Wissen, dass wir fallen,
Und doch erheben, immer mehr.
So tragen wir das Licht der Hoffnung,
Durch jedes Dunkel, in jede Zeit,
Und finden im Geheimnis des Mutes,
Die Kraft, die uns mit Liebe vereint.