Stil: Romantisch
Zwischen Sternen und Staub, hier und dort,
Wo Ordnung endet und Schweigen grollt.
Ein Tanz beginnt, wild und frei,
Das Chaos webt sein Mysterium neu.
In wirbelndem Sturm, in der Nacht,
Wo Schatten flüstern, laut und sacht.
Ein Tropfen fällt, ein Wind weht,
Das Geheimnis im Chaos entsteht.
Die Wellen des Ozeans, ungezähmt,
Wie Träume, die keiner versteht.
Ein Lachen ertönt, ein Herz schlägt laut,
Im Wirrwarr der Welt, so vertraut.
Im Wirbel des Lebens, in wilder Fahrt,
Wo kein Anfang ist, und kein Ende naht.
Ein Flüstern in der Dunkelheit,
Das Chaos birgt Weisheit zur gleichen Zeit.
Unter der Oberfläche, tief und breit,
In der Schattenwelt, die niemand meidet.
Ein Geheimnis lebt, das niemand sieht,
Doch seine Melodie im Winde zieht.
Der Tanz der Sterne, das Lied der Zeit,
Ein Chaos, das mit dem Herzen streitet.
Im Sturm der Gedanken, unendlich weit,
Findet die Seele ihren Weg zur Einheit.
Ein Rätsel, verschleiert, im Nebel verborgen,
Wo Träume die Grenze des Verstandes fordern.
Das Chaos, ein Mysterium, das ewig lacht,
Verbirgt das Geheimnis der unendlichen Nacht.
So lauschen wir dem stummen Klang,
Wo das Chaos seine Lieder sang.
Ein Mysterium, unverstanden, doch wahr,
Das Geheimnis des Chaos, unendlich und klar.