Stil: Leicht
**In der Werkstatt der Erde, da klopft ein Herz,**
**Ein Takt aus Metall, der nie zerbricht.**
**Die Maschinen der Welt, ein ewiger Schatz,**
**Sie schaffen das Morgen, sie weben das Licht.**
Die Zahnräder drehen, im steten, sanften Lauf,
Wie Sterne am Himmel, die niemals stehen.
Sie tragen die Lasten, mit mächtigem Schwung,
Im Flüstern der Winde, im Glitzern der Seen.
Ein Kran hebt die Träume, hoch in die Luft,
Die Züge des Lebens gleiten ins Fern.
Die Straßen der Hoffnung sind fest eingewebt,
In Asphalt und Eisen, im Glanz der Laternen.
Der Traktor pflügt Felder, bringt Saat in die Erde,
Im Rhythmus voll Kraft, im Takt der Natur.
Die Flügel der Windräder tanzen im Sturm,
Verweben die Lüfte, im ewigen Schwur.
Die Apparate summen, im Herzschlag der Nacht,
Schreiben die Zukunft mit jedem Klang.
Sie singen von Freiheit, von Stärke und Mut,
Von Händen, die formen, von Liebe, so bang.
Und manchmal da hören wir, tief in uns drin,
Den Ruf der Maschinen, ganz leis und klar.
Ein Versprechen der Zeiten, das Raum und Welt enthält,
Ein Lied voller Wunder, von fern und von nah.
Die Maschinen der Welt, ein endloser Kuss,
Ein Tanz aus Bewegung, ein Zauber so rein.
Sie bauen die Brücken, die führen uns weit,
In die Träume der Zukunft, ins Leben hinein.