Stil: Episch
In der stillen Stunde des Morgensichtens,
Wenn die Welt im Traum verweilt,
Strömen sanfte Winde lichten,
Und Freude lautlos Echos teilt.
Die Sonne blinzelt durch das Blatt,
Ein goldner Schimmer in der Luft,
Im Herzen singt ein leises Lied,
Der Freude sanfter, stiller Duft.
Der Baum erzählt von alten Tagen,
Wo Kinder lachten, frei und wild.
Die Stille hört das frohe Klagen,
Die Freude selbst, das lautlos Bild.
Im Flüstern eines Bachs verborgen,
Klingt das Lächeln wie ein Chor,
Die Melodie des sanften Morgens,
Trägt Freude sacht ans Ohr empor.
Die Blumen tanzen, still und leise,
Im Winde, der sie zärtlich wiegt,
Und jede auf geheimem Reise,
Von unsichtbarer Freude liegt.
So ruht die Stille, voll und ganz,
In einem Lächeln, ohne Wort,
Und Freude tanzt im stillen Glanz,
An einem friedlichen, stillen Ort.
In all der Ruhe liegt die Kraft,
Die Seelen sanft zusammen webt,
Die Stille, die die Freude schafft,
Ist das, was ewig in uns lebt.