Das Lied der Tod: Ein letzter Tanz – Leicht

Stil: Leicht

In der Dämmerung, so still und fern,
Flüstert ein Lied, in sanftem Ton,
Ein melancholisch Lied, von Leben und Sterben,
Das Lied der Tod, ein ewiger Sohn.

Er singt von Zeiten, längst vergangen,
Von Herzen, die einst wild geschlagen,
Von Träumen, die in Dunkelheit verflogen,
Von Seelen, die sich in Frieden wiegen.

Die Melodie, sie trägt den Schmerz,
Von tausend Leben, von Lieben und Leid,
Und doch, in ihrem tiefen Klang,
Birgt sie die Ruhe, des Abschieds Kleid.

Ein Tanz des Schattens, leise und rein,
Begleitet die Schritte, im letzten Schein,
Er führt uns sanft, durch Dunkelheit,
In das unbekannte, ferne Licht.

Die Blumen welken, der Wind verweht,
Doch bleibt das Lied, das niemals geht,
Es flüstert leise, in der Nacht,
Von der Unendlichkeit, die Tod mit sich bracht.

Im Klang des Liedes, die Hoffnung ruht,
Es spricht von Frieden, von stiller Glut,
Ein Lied, das Trost und Liebe spricht,
Das Lied der Tod, im ewigen Licht.

So singen wir, mit sanftem Herz,
Ein Lied, das trägt, durch tiefen Schmerz,
Erinnern uns, an Liebe und Zeit,
Im Lied der Tod, das uns befreit.

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