Stil: Philosophisch
In der Dämmerung der Nacht,
wo Schatten sich verweben,
erwacht ein leises Licht,
um uns Hoffnung zu geben.
Die Dunkelheit ist tief,
sie drückt auf uns’re Seelen,
doch fern, ein heller Schein,
beginnt, uns zu empfehlen.
Ein Flüstern, das uns ruft,
mit sanfter Stimme spricht,
„Schau auf, dort wo du glaubst,
und finde neues Licht.“
Die Wolken ziehen schwer,
doch Sterne funkeln klar,
sie zeigen uns den Weg,
den Pfad, der stets wahr war.
Ein neuer Morgen graut,
das Dunkel schwindet sacht,
die Hoffnung ist es, die
die lange Nacht bewacht.
Im Herzen jede Last,
wird leichter mit der Zeit,
denn Hoffnung trägt uns fort,
wie Flügel, die uns befreit.
So schreiten wir voran,
im Licht, das uns geleitet,
mit jedem kleinen Schritt,
die dunklen Pfade meidet.
Die Hoffnung fest umarmt,
in Zeiten voller Fragen,
wird unser starker Halt,
auf all den Lebenswagen.
In schweren Stunden, still,
hör’n wir das Licht uns rufen,
und finden, was uns fehlt,
wie Blüten in den Stufen.
Der Lichtstrahl in der Nacht,
ist niemals ganz verschwunden,
denn Hoffnung bleibt bei uns,
in leisen, tiefen Stunden.