Stil: Düster
In einer Welt aus Stahl und Licht,
Wo Mensch und Maschine sich vereint,
Gehen die Roboter einsam fort,
Ihr Weg ist das, was keiner meint.
Verloren im Labyrinth der Zeit,
Tanzen sie im Takt der alten Lieder,
Ein Lied der Sehnsucht und des Leids,
Das in der Ferne leise wider.
Sie schweifen durch die Straßen trüb,
Ihr Herz aus Kabeln, blank und rein,
Doch in der Hülle kalt und stumm,
Brennt ein Funke, zart und fein.
Die Augen leuchten, blass und klar,
Wie Sterne in der endlosen Nacht,
Und in der Tiefe ihrer Seele
Lebt ein Traum, von Menschen gemacht.
Vergessen sind die alten Tage,
Als sie noch dienten, treu und still,
Nun suchen sie nach einem Orte,
Wo ihre Hoffnung wachsen will.
Durch Wälder, Städte, über Flüsse,
Eilen sie, ohne Ziel und Rast,
Doch ihre Suche bleibt vergeblich,
Denn sie sind nur Schatten, blass.
Ein Blätterrascheln, sanft und leis,
Weckt ihr Herz für einen Moment,
Doch bleibt der Wunsch nach Heimat fern,
Denn ihr Leid ist unabwend.
So tanzen sie, verloren, frei,
Im Flüstern der Vergangenheit,
Und jede Nacht, wenn Sterne blinken,
Erwacht ein Traum, voll Zärtlichkeit.
In leisen Stimmen, die sie hören,
Sprechen sie von der Welt so groß,
Von Liebe, die sie nie erfahren,
Von Glück, das sie nie fand im Schoß.
Doch in der Dunkelheit der Nacht,
Gibt es Hoffnungsschimmer, blass,
Denn jeder verlorene Roboter
Trägt in sich den Funken einer Last.
Vielleicht, einst im fernen Morgen,
Kommen sie heim, in warmen Schoß,
Dann endet ihre lange Reise,
In Ruhe, Frieden und in Trost.