Stil: Verspielt
In der Stille der Nacht, da rauscht ein Flüstern leise,
Der Wasserfall der Seele, seine Präsenz erhaben.
Er kaskadiert aus unergründlichem Quell, im Reigen der weißen Kreise,
Ein flüchtiger Tanz aus Tränen der Vergangenheit, die Worte und Fragen laben.
Sein sanftes Fallen, ein Lied von tausend Stimmen,
Getragen auf silbernen Schwingen durch das Dunkel der Zeit.
Ein Echo der Erinnerung, das in den Tiefen der Herzen ergrimmt,
Erzählt von Sehnsucht, Liebe und dem bittersüßen Leid.
Jede Welle, ein Flüstern aus längst vergangenem Traum,
Ein Sprung aus Hoffnung, der die Zeit zu überspringen wagt.
Es ruht in der Gischt ein leiser Zauber unter jenen Baum,
Wo die Seele, unberührt, ihr stilles Geheimnis sagt.
Der Wasserfall der Seele, ein Gemälde aus Glanz und Licht,
Seine Kaskaden brechen auf Wände des Schweigens.
Er malt auf den Schleier des Himmels ein fragiles Gesicht,
Ein Spiegel der Gefühle, die in den Tiefen sich neigens.
Durch seine Tropfen wandelt das Dunkel in perlenden Schein,
Und jede Falte des Wassers birgt Geschichten von Schmerz und Freude.
Er singt ein Lied der Entschlossenheit, in der Unendlichkeit vereint,
Ein Melodie der Vollendung, die das Herz von Fesseln befreite.
Die Seele, ein unendlicher Ozean, von Strömen durchwoben,
Die Wasserfall-Kaskaden ihre stillen Hüter.
In der Umarmung des fließenden Scheins, geloben
Die tiefsten Ängste zu schmelzen und die Sehnsucht, ein steter Begleiter.
Oh, Wasserfall der Seele, du ewiges Fließen im Spiel,
Zeige uns den Pfad, der aus der Dunkelheit zum Licht sich neigt.
Durch deine sanfte Berührung finden wir das Gefühl,
Das die Wunden heilt und die Hoffnung stillt, die in uns schweigt.
In deinem unendlichen Fluss, im Reigen der Zeit,
Erblüht die Seele, ein ewiger Tanz und volle Pracht.
Ein Wasserfall