Die Ewige Ruhe der Gipfel – Düster

Stil: Düster

In der Ferne ragen, majestätisch und schlicht,
Die Berge der Stille, im goldenen Licht.
Ihre Höhen umarmen den Himmel so weit,
In unendlicher Stille, die Zeit bleibt.

Die Gipfel, sie flüstern in silbernen Träumen,
Wo die Winde sich verlieren in zarten Räumen.
Ein endloses Flüstern aus uralter Zeit,
Ein Geheimnis der Welt, das die Seele befreit.

Verhüllt in Morgennebel, ein zarter Schleier,
Der Geist der Berge erwacht und wird freier.
Ihre Schatten tanzen in nächtlicher Ruh’,
Ein stilles Gedicht, das die Welt hört im Nu.

In der Dämmerung schmückt sich der Himmel mit Glanz,
Die Sterne erwachen im leuchtenden Tanz.
Ein Meer aus Lichtern, ein funkelndes Band,
Das die Berge verbindet mit unsrem Land.

Die Felsen, sie tragen Geschichten und Sagen,
Von Helden und Träumen vergangener Tagen.
Ihr Echo, es reist durch das Tal und die Zeit,
Und trägt unsre Sehnsucht in Ewigkeit.

Wo die Bäche den Steinen ein Lied sacht erzählen,
Und die Winde die Schluchten mit Liebe beseelen.
Da schlummert die Stille in tiefgrünen Wäldern,
Ein Herz voller Frieden, ein Ort, der uns hält.

Die Gipfel umarmen die Welt in Gedanken,
Wo Träume und Wirklichkeit ineinander sanken.
Ein Ort voller Sehnsucht, verloren im Jetzt,
Wo die Seele sich löst und die Stille sie setzt.

In der Einsamkeit finden wir unser Sein,
Ein Flüstern der Ewigkeit, so klar und rein.
Die Berge der Stille, ein endloses Lied,
Ein Ort, wo die Liebe und Ruhe stets blüht.

Ewige Wächter, in Schweigen gehüllt,
Von Mysterien und Wundern der Welt erfüllt.
Die Berge der Stille, ein ewiges Band,
Zwischen Herz und Himmel, zwischen Seele und Land.

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