Stil: Dramatisch
Im Garten der Gedanken blüht sie auf,
Die Familie der Erinnerung,
Auf Wegen aus Zeit, im sanften Lauf,
Ein ewiger Kreis, voll Zauber und Schwung.
Die Mutter der Geborgenheit,
Ihr Lächeln warm wie Sonnenstrahlen,
In ihren Augen die Ewigkeit,
Geschichten, die niemals verblassen.
Der Vater, stark wie ein Eichenbaum,
Seine Stimme ein vertrauter Klang,
Mit Händen, die bauen, die schützen, kaum
Erfasst man seine Liebe, lebenslang.
Geschwister wie Sterne, die funkeln,
Im Nachthimmel der Vergangenheit,
Sie flüstern und lachen, sie rennen und munkeln,
Die Bande binden, trotz Raum und Zeit.
Die Großeltern, wie weise Wächter,
Mit Falten, die Geschichten erzählen,
Ihr Wissen, ein Schatz, ein ewiger Ratgeber,
Könnte die Zeit doch nicht so eilig enteilen.
Vergessene Ferne, vergangene Tage,
In Erinnerungen leben sie fort,
In Gedanken, die sanft wie die Welle sich tragen,
Ein Meer voller Bilder, ein vertrauter Ort.
Die Familie der Erinnerung singt,
Ein Lied, das die Seele berührt,
Während das Leben weiter uns bringt,
Bleibt sie bei uns, wenn die Zeit uns verführt.
Mit Tränen und Lachen, mit Mut und mit Trauer,
Schenkt sie uns Wärme, wenn die Kälte uns friert,
Und in jeder Stunde, in jeder Dauer,
Bleibt sie der Anker, der niemals verliert.
Denn wo auch immer die Reise uns führt,
Die Familie der Erinnerung bleibt,
Die Liebe, die durch Zeit und Raum regiert,
Ein Band, das die Herzen vereint und begreift.