Stil: Philosophisch
Unter der stillen Welt, verborgen im Tiefen,
Schlägt das Herz der Erde, das keiner kann rufen.
Lavaflüsse strömen, wie in alten Träumen,
Ein Vulkan erhebt sich, in feurigen Säumen.
Die Erde bebt, ein Krater erwacht,
Rote Flüsse glänzen in der dunklen Nacht.
Ein Rauschen, ein Brodeln, ein mächtiges Pochen,
Steine und Staub werden in die Luft geschossen.
Glühende Asche fällt wie Regen hernieder,
Die Natur zeigt sich in chaotischen Liedern.
Feuer und Rauch tanzen in wilder Pracht,
Der Vulkan schenkt uns seine feurige Macht.
Er spricht in einer Sprache, die niemand versteht,
Ein Ruf aus der Tiefe, der niemals vergeht.
Mit furchtbarer Schönheit kommt er zum Leben,
Die Berge, die Bäume beginnen zu beben.
Ein Schauspiel der Natur, rauchend und laut,
Ein Geheimnis aus Feuer in Wolken und Haut.
Die Erde, sie lebt, sie ist voller Wunder,
Ein Vulkan ist ihr Herz, tief im Erdinnern.
Und wenn die Stille wiederkehrt, das Feuer versiegt,
Die Landschaft gezeichnet, die Erde besiegt.
Doch im versteckten Krater, im dunklen Gestein,
Wächst neues Leben aus der feurigen Pein.
Der Vulkan, er erinnert, er mahnt und er spricht,
Von der Kraft, die verborgen ist, unsichtbar und dicht.
Eine Mahnung, ein Wunder, ein freudiges Leid,
Die Vulkane der Natur, im ewigen Kleid.