Die Flamme der Hoffnung – Hoffnungsvoll

Stil: Hoffnungsvoll

In der Dunkelheit der Nacht, so tief,
Wo Schatten tanzen, schwer und still,
Erwacht ein Funken, leise, schwach,
Ein Licht, das träumt und wachsen will.

Die Hoffnung gleitet sanft dahin,
Ein Flüstern, zart und kaum gehört,
Und doch im Herzen, wo sie wohnt,
Erblüht das Leben, ungestört.

Wie Morgenlicht, das sanft erwacht,
So bricht sie auf in kühlem Schein,
Und öffnet Tore, die zuvor
Verschlossen schienen, kalt und klein.

In Zeiten, die das Herz beschweren,
Wo Zweifel sich wie Nebel hüllen,
Ein Flammenblick, ein Funkenstrahl,
Kann all die trüben Wolken füllen.

Und selbst in Stürmen, stark und wild,
Die Hoffnung bleibt, ein fester Baum,
Verwurzelt tief im Erdengrund,
Ein helles Licht, ein schöner Traum.

So sei gewiss, wenn Dunkel droht,
Wenn Mut versagt und Kraft versiegt,
Die Hoffnung brennt, ein stille Glut,
Die Seelen heilt und Wege biegt.

Denn in der Tiefe deiner Brust,
Dort wohnt das Licht, das niemals weicht,
Die Flamme der Hoffnung, fest und klar,
Ein ewiger Stern, der niemals bleicht.

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