Stil: Spirituell
In der Stille der Nacht, wenn der Mond sanft scheint,
Erwacht die Sehnsucht, die tief in mir weint.
Vergangene Tage, verloren im Raum,
Umhüllen mein Herz wie ein zarter Traum.
Die Erinnerung malt mit zitternder Hand,
Bilder von gestern, wie Spuren im Sand.
Die Farben verblassen, doch der Schmerz bleibt bestehen,
Und lässt die Gedanken im Dunkel verwehen.
Ein Lachen, ein Blick, wie ein flüchtiger Kuss,
Trägt mich zurück, dorthin, wo alles begann.
Wo Freude und Leid Hand in Hand uns verbanden,
Und Träume wie Blüten zu Sternen erstanden.
Die Zeit war ein Fluss, der unaufhörlich fließt,
Doch die Erinnerungen sind, was niemals vergeht.
In den Tiefen des Herzens, da funkeln sie still,
Wie Funken, die das Dunkel mit Licht erfüllen.
Der Wind trägt ein Flüstern aus längst vergangenen Tagen,
Ein Lied der Erinnerung, voller Fragen und Klagen.
Was war, das bleibt – ob fern, ob nah,
Ein Schatz aus Sternen, aus Erde und aus Luft.
So wand’re ich weiter, die Sehnsucht im Blick,
Durch Räume der Zeit, Stück für Stück.
Doch in der Nacht, wenn der Mond sanft scheint,
Sind die Schatten der Erinnerung, die mein Herz vereint.
Fortgeschrittene Stunden flüstern im Traum,
Von verlorenen Tagen im weiten Raum.
Die Sehnsucht bleibt, sie lebt und webt,
Ein ewiges Echo, das niemals vergeht.