Die Hochzeit der Liebe: Ein ewiges Versprechen – Spirituell

Stil: Spirituell

Im Morgenlicht, wo Träume sanft erwachen,
Zwei Seelen finden sich, um eins zu werden.
Im Duft der Rosen, die im Garten lachen,
Entfaltet sich der Glanz der heil’gen Herden.

Ein Versprechen, wie ein Stern am Himmelsbogen,
In Treues Händen sanft gewoben,
Im Herzen glüht das kostbare Vermögen,
Ein Leben, in der Liebe ganz aufgehoben.

Die Wolken tanzen im azurnen Schweben,
Ihr Schleier flüstert süße Melodien.
Mit jedem Schritt vereinen sich die Leben,
Ein Band, das hält durch Zeiten und durch Mühen.

Die Zeit, sie hält den Atem an, bewundernd,
Die Stimmen der Vergangenheit, sie schweigen.
Ein Augenblick, von Ewigkeit umrundet,
Die Sonne sinkt, um Platz dem Mond zu zeigen.

Die Sterne blinzeln wie befreite Kinder,
Die Nacht erhebt ihr samtiges Gewand.
Ein Kuss, der in der Dunkelheit nicht minder,
Erhellt die Seelen, wie ein brennend Brand.

Die Flamme der Kerzen, sie tanzt wild im Raum,
Der Kreis der Freunde, Zeugen dieses Fests.
Der Wind singt leise in des Waldes Saum,
Ein Lied, das Liebe ewiglich verheißt.

Vor Gott und Welt, der Eide stark gesprochen,
Die Hände fest zum Schwur der Ewigkeit.
Ein Bund, der durch die Jahre ungebrochen,
Trägt Liebe fort in stiller Zärtlichkeit.

Und wenn die Tage altern langsam, leise,
Der Himmel neigt sich über Jahre hin,
Erzählt die Liebe ihre müde Reise,
In jedem Herzschlag, der von Anfang hin.

Doch nun, im Glanz des jungen Hochzeitstages,
Ein neuer Anfang, neu geborener Traum.
Ein Leben, das gemeinsam wird ertragen,
Zwei Seelen, die sich lieben, traun.

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