Stil: Bildhaft
Im Glanz der kommenden Zeiten, ein Versprechen erblüht,
Wo die Herzen sich vereinen, in der Zukunfts sanftem Lied.
Ein Bund so voller Hoffnung, ein Tanz der Ewigkeit,
Wo Zeit und Raum sich neigen, in Liebes Zärtlichkeit.
Die Sonne strahlt aus neuer Ferne, in Farben, die verblassen nie,
Und Sterne singen Lieder, wie eine himmlische Symphonie.
Die Wolken schmücken sich mit Träumen, aus Licht und sanften Gold,
Ein Himmel voller Möglichkeiten, im Schicksals sanftem Sold.
Die Braut in einem Kleid aus Morgenrot, im Stoff der Zukunft gewoben,
Der Schleier aus den Nebeln der Zeit, ein Geheimnis ungehoben.
Der Bräutigam steht fest und stark, ein Fels in stürmischer Nacht,
In seinen Augen blitzt die Hoffnung, ein Feuer, das niemals entfacht.
Die Gäste sind die Boten der Zeit, ein Reigen aus Vergangenheit,
In ihren Stimmen klingt die Freude, ein Echo der Unendlichkeit.
Die Zeremonie beginnt im Herzen, wo Liebe selbst das Zepter führt,
Ein Schwur, der nicht in Worten, sondern in Gefühlen nur gebührt.
Die Feier hallt in Wellen fort, ein Tanz der Zukunft und der Welt,
Ein Reigen, der die Zeit bezwingt und jeden Traum erhellt.
Der Tisch gedeckt mit Wünschen, aus Liebe, Mut und Glanz,
Ein Mahl, das ewig dauert, ein ewiger Kuss, ein ewiger Tanz.
Und wenn die Nacht sich senkt, ein Mantel aus Schatten und Licht,
Gehen Braut und Bräutigam vereint, in ungekannte Sicht.
In der Hochzeit der Zukunft liegt ein Versprechen, tief und wahr,
Dass Liebe keine Grenzen kennt, nicht Raum, nicht Zeit, nicht Jahr.
So trägt der Wind die Melodie, der Zukunft Hochzeitsschlag,
Und in den Herzen, tief und rein, bleibt ewig jener Tag.
Ein Fest der Liebe, wahr und klar, ein Traum, der nie vergeht,
Die Hochzeit der Zukunft, wo die Ewigkeit entsteht.