Stil: Episch
In funkelnden Welten, noch unberührt,
Blüht die Hochzeit der Zukunft, die alles gebiert.
Im Glas der Zeit, voll Hoffnung und Licht,
Erwacht ein Versprechen, das niemals zerbricht.
Die Braut trägt ein Kleid aus Sternenstaub,
Ein Traumgewand, leicht wie ein Taub.
Der Bräutigam lächelt, sein Herz erhellt,
In seinen Augen die Liebe der Welt.
Ringe aus Licht, ein ewiges Band,
Gefertigt aus Strahlen, die niemand fand.
Ein Schwur in digitaler Schrift,
Geflüstert von Winden, die niemand ergriff.
Die Gäste sind bunt, aus allen Zeiten,
Lachen und tanzen im Geist der Weiten.
Gedanken reisen auf Wellen der Zeit,
Vereint in der Freude, im Herzen bereit.
Ein Chor aus Stimmen, weich und klar,
Singt Lieder von Morgen, wunderbar.
Melodien schweben, frei und rein,
Ein Fest, das ewig strahlend bleibt.
Die Feier im Himmel, auf Wolken gebaut,
Wo Wünsche wie Sterne durch Träume flaut.
Tische gedeckt mit der Zukunfts Pracht,
Speisen aus Hoffnung, in Liebe gemacht.
Ein Tanz auf dem Regenbogen, weit,
Farben, die flüstern von Glückseligkeit.
Schritte, die Spuren im Universum ziehn,
Ein Reigen der Seelen, die einander blühn.
So endet die Nacht nicht, sie wird länger,
Die Hochzeit der Zukunft, ein Herz, das sich verhängert.
Ein Fest, das die Zeit selbst überschreitet,
Und Liebe ins Unendliche weiterleitet.
Möge diese Feier nie verblassen,
In allen Herzen ewiglich erglühen.
Ein Traum, der die Welt stets umfassen,
Die Hochzeit der Zukunft, die Seelen erblühen.