Stil: Philosophisch
Im Glanz der Ewigkeit, wo Träume sich verweben,
Erhebt sich ein Fest, ein Strahlen der Hoffnungen,
Wo Herzen im Einklang mit dem Universum leben,
Und Liebende tanzen auf Zeit und Raum gewundenen Brücken.
Ein Hoch auf die Liebe, die niemals verblasst,
Im Licht der Morgenröte von morgen,
Die Hochzeit der Zukunft, ein prachtvoller Palast,
Gebaut aus den Geschichten, die noch ungeboren.
Verleiht uns die Sterne, ein Kleid aus Licht,
Und der Mond, Kronzeugen unserer Gelübde,
Ein Versprechen im Schweigen, ein Flüstern so dicht,
Und die Wärme der Sonne, unser ewiger Friede.
Die Gäste, Geister der Vergangenheit und der Zeit,
Einladen uns ein, in einen Tanz der Ewigkeit,
Kommunizieren durch Flüsse von Licht und Gezeiten,
Die Hochzeit der Zukunft, an Liebe so reich.
Auf schwebenden Inseln, wo das Firmament sich neigt,
Erblühen Blumen aus Gedanken, aus Erinnerungen,
Die Seele der Erde, in sanften Farben zeigt,
Ein Garten, wo Träume wie Schmetterlinge springen.
Ein Kuss, der die Kontinente verbindet,
Die Zukunft entfaltet sich wie ein großes Gemälde,
Der Liebe ein Kaleidoskop, das alles überwindet,
Ein Lied, das die Himmel mit seinem Zauber veredelt.
Die Zeit selbst beugt sich, in Ehrfurcht und Staunen,
Vor dem Versprechen, das die Ewigkeit im Herzen trägt,
Ein Schwur in der Stille, ein Gedicht aus funkelnden Raunen,
Die Hochzeit der Zukunft, wo Liebe niemals verzagt.
So stehen wir hier, an der Schwelle zum Morgen,
Unsere Herzen offen, mit der Welt in Harmonie,
Die Hochzeit der Zukunft, ein Land ohne Sorgen,
Ein Gedicht der Liebe, das nie endet, nie verzieht.
Die Liebe, die Flügel, der Zeitlosen