Stil: Symbolisch
Inmitten der Geräuscheflut, da ruht,
Die Stille, die die Zeit behüt‘,
Ein sanfter Hauch im Tageslauf,
Der fängt die Stunden liebevoll auf.
Die Zeiger wandern leise fort,
Von Stunde zu Stunde, von Ort zu Ort.
Doch manchmal, in der Dämmerung,
Hält die Welt den Atem an,
In einem stillen Augenblick,
Verweilt die Zeit im sanften Glück.
Der Wind, er schweigt, die Blätter ruh’n,
Die Wolken ziehen ohne Tun.
Die Wellen flüstern leise sacht,
Und Sterne wachen in der Nacht.
Des Mondes Licht, es malt auf See
Ein silbern Band, so still, so scheu.
Der Atem der Natur wird weich,
Kein Laut, der durch die Ruhe streicht.
Im Herzen, da wohnt tief ein Raum,
Ein stilles Lied, ein leiser Traum.
Wo keine Hektik, keine Hast,
Die Seele in der Stille rastet.
Die Stille, sie erzählt von Zeit,
Von Ewigkeit und Zärtlichkeit.
Ein sanfter Strom, der ungehört,
Uns sanft in neue Welten führt.
Oh, hör die Stille, hör sie gut,
Sie flüstert Hoffnung, Kraft und Mut.
In ihrer Ruhe liegt die Kraft,
Die uns durchs Lebensstürmen schafft.
So lausche auf den leisen Klang,
Der Zeit, die still durch Räume drang.
In jedem Augenblick, so fein,
Verbirgt sich Zeit, die stille sein.