Stil: Episch
In stillen Stunden, fern der Welt,
Wo lichter Glanz die Dunkelheit erhellt,
Da tanzt die Seele leicht und frei,
Im sanften Wind, im Morgenhai.
Des Herzens Freude, rein und klar,
Führt die Gedanken wunderbar,
Zu jenem Ort, wo Frieden wohnt,
Wo keine Angst die Freude lohnt.
Mit jedem Schritt, den Seele geht,
Ein Lied des Lebens sacht entsteht,
Das flüstert Hoffnung, singt von Mut,
Erquickt die Sinnen, tut so gut.
Die Farben, die im Innern blühen,
Lassen alte Wunden glühen,
Heilen mit einem stillen Licht,
Das Dunkel in der Seele bricht.
In jedem Lachen, tief und rein,
Erwacht die Seele, tanzt der Wein,
Der Lebensfreude, voller Kraft,
Der Leid und Kummer leise schafft.
Und wenn die Nacht herniederfällt,
Ein Stern am Himmelszelt erhellt,
Träumt die Seele, sanft geborgen,
Von einem neuen, hellen Morgen.
So wandert sie auf Lebenspfaden,
Trägt Freude in den dunklen Tagen,
Ein leises Lied im Weltengetöse,
Die Melodie, die nie vergeht.