Stil: Symbolisch
In sanften Wellen fließt die Zeit dahin,
Ein Strom aus Licht, ein Flüstern im Wind.
Vergangenheit und Zukunft im Gleichklang der Ewigkeit,
Ein kosmischer Tanz, der die Sinne befreit.
Durch Nebel der Äonen schreiten wir fort,
Angetrieben von Sehnsucht nach einem unbekannten Ort.
Sind es Sterne, die uns den Weg weisen,
Oder die Träume, die wir still in Herzen reisen?
Jenseits des Horizonts, wo die Sonnen nie versinken,
Sind neue Welten geboren, die in Farben reichlich blinken.
Aus den Ruinen der Städte, wo Erinnerung webt,
Wächst die Zukunft, die sich in Hoffnung erhebt.
Wir hören den Puls der Erde, das Lied der Vergangenheit,
Ein Orchester der Geschicke, das nie verstummt in seiner Klarheit.
In silbernen Fäden, die uns zusammenhalten,
Spiegelt sich die Zeit, ein Spiegel, den Geister verwalten.
Die Uhr tickt nicht mehr, der Sand steht still,
Nur die Herzen schlagen weiter, im unermüdlichen Willen.
Und durch die Schleier der Zeit, so dünn wie ein Traum,
Wandern wir, begleitet von einem Lichtstrahl, so warm.
Fliegen auf Schwingen aus Gedanken und Geschichten,
Die Zukunft klingen lassen, in tausend Gesichten.
Ein Flimmern, ein Blitzen, ein Glanz voller Leben,
Wo Visionen sich zu einer neuen Welt verweben.
Wie ein Gedicht, das in der Nacht erklingt,
So unendlich und vertraut, und doch ein Fremder, der singt.
Eine Melodie aus Jahrtausenden und Sekunden klar,
Eine Reise durch Zeiten, wunderbar und rar.
Ein Blick in die Ferne, ein Schritt in die Hoffnung,
Lässt uns die Wahrheit erkennen, die in der Dunkelheit wohnt.
Die Zeitreise der Zukunft, ein Traum so rein,
Ein Versprechen des Lebens, ein ewiger Schein.