Stil: Ruhig
Im Dämmerlicht, das zarte Leben erwacht,
Wo Hoffnung blüht, und kühne Träume ruh’n,
Ein neues Herz, das sanft und leise lacht,
Geboren in der Welt, ein Wunder, ein Tun.
Die Sterne flüstern Lieder in die Nacht,
Und Monde wiegen das zarte Kind,
Ein Schleier aus Zeit, der Hoffnung entfacht,
Wo endlose Möglichkeiten beginnen, gesinnt.
Ein Schrei, ein Hauch, ein erster Atem,
Ein Flüstern im Wind, der alles erzählt,
Die Welt wird neu, in diesem zarten Samen,
Der Hoffnung säht, wo keine Schatten quält.
In Augen, die das Licht zum ersten Mal sehen,
Ein Glanz, der die Dunkelheit durchbricht,
Ein Versprechen aus Liebe, ein ewiges Flehen,
Dass Frieden sein wird, ein strahlend Licht.
Ein Kuss der Sonne auf die Stirn des Kindes,
Ein Flüstern von Blättern, die über ihn wachen,
Die Geburt ist der Anfang, ein feuriges Bildnis,
Wo Hoffnung sich entfaltet, in jeglichem Lachen.
In Armen, die halten, die Liebe so warm,
Ein zarter Tanz zwischen Zeit und Raum,
Die Seele des Kindes, ein leuchtender Charme,
Ein ewiges Flüstern vom Lebensbaum.
Hoffnung, die aus kleinen Fingern blüht,
Wie Knospen, die sich der Sonne zuwenden,
Ein Lied vom Leben, das nie vergeht und verglüht,
Ein Streben nach Glück, das die Wege uns senden.
Das Kind, ein Versprechen auf neuer Erde,
Ein Kapitel, das die Geschichte neu schreibt,
Momente, die das Wirken der Welt begehre,
Ein Funke der Hoffnung, der alles übertreibt.
Die Geburt, ein Zeichen der erneuten Zeit,
Ein leuchtendes Feuer in der Dunkelheit,
Die Hoffnung, die uns durchs Leben geleitet,
Ein Gedicht von Liebe, in Ewigkeit.