Stil: Ruhig
In der Dunkelheit, dort wo die Sterne wandern,
ruht still die Hoffnung, leise und zart.
Sie flüstert Lieder in die fernsten Landen,
träumt von Orten, die die Seele bewahrt.
Wenn die Nacht die Träume sanft umarmt,
fliegt Sehnsucht wie ein Vogel groß und weit.
In ihrem Federkleid die Hoffnung warmt,
führt den Flug durch die Unendlichkeit.
Im Herz ein Raum voll Lichtgesang,
wo Wünsche wie Blumen blühen,
verwandelt die Sehnsucht all den Drang,
um die Hoffnung neu zu erglühen.
Ein Meer aus Augen, strahlend und klar,
sieht die entfernten Ufer still und rein.
Doch Hoffnung trägt kein bitteres Haar,
nur den Glanz der ewigen Zeichen.
Wenn die Morgenröte die Welt erhellt,
zieht Hoffnung Linien am Horizont.
Sehnsucht wird zu einem Freund, der erzählt,
von der Zeit, die den Traum sacht besonnt.
Unter der Sonne, wo alles beginnt,
finden die Herzen ihr inneres Ziel.
Hoffnung in Sehnsucht, die sanft umschlingt,
löst die Ketten von Sorge und Spiel.
So sucht der Geist, im Glanz und im Licht,
nach der Flamme, die nicht mehr verweht.
Die Hoffnung in Sehnsucht, im verborgenen Licht,
ergibt sich dem Raum, dem Ort, der besteht.
In jedem Atemzug, in jedem Blick,
flüstert die Sehnsucht, spricht die Hoffnung leise.
Führt den Geist auf dem schwebenden Steg,
durch das Leben und all seine Kreise.