Stil: Episch
In der dämmernden Stille, wo Schatten sich neigen,
Erwacht die Liebe, im sanften Schweigen,
Ein Flüstern im Wind, ein Hauch von Zeit,
Wo Herzen lauschen, in stiller Einigkeit.
Die Welt mag lärmen, in ihrem ungestümen Drang,
Doch zwischen uns erklingt ein leiser Gesang.
Nicht Worte sind es, die die Seele verbinden,
Sondern Blicke, die sich im Unsichtbaren finden.
Ein Tanz der Blicke, zart und weich,
In der Stille der Liebe, sind alle gleich.
Der Mond wirft Silberschatten auf dein Gesicht,
Und im Schweigen erkennen wir das wahre Licht.
Wie die Sterne, die in der Ferne wohnen,
Sprechen wir in einer Sprache, die sich nicht lohnt zu vertonen.
Jeder Atemzug, ein Gedicht ohne Wort,
Ein Versprechen, das fortdauert an diesem stillen Ort.
Die Zeit verharrt in ehrfürchtigem Staunen,
Während wir, in sanfter Umarmung, Raum und Zeit erbraunen.
Kein Laut durchbricht die Harmonie der Nacht,
Wo Liebe ohne Laut doch so vieles vermag.
Ein Flüstern aus dem Nichts, das dennoch alles sagt,
Ein Schweigen, das mehr als tausend Worte wagt.
Die Stille, sie gleicht einem zarten Kuss,
Ein sanftes Versprechen, das niemand missen muss.
So wandeln wir in stiller Zweisamkeit,
Geleitet von der Liebe, die keiner Worte bedarf, nur ihrer Reinheit.
In dieser Stille, so unendlich und weit,
Erblüht das Herz in seliger Heiterkeit.
Die Welt mag sich drehen, in hastigem Lauf,
Doch in der Stille der Liebe, hören wir auf.
Auf den Puls des Lebens, im Einklang und Konsens,
Wo die Wahrheit der Liebe spricht in stiller Präsenz.
So lauschen wir voller Andacht und Mut,
Dem Schweigen der Liebe, das in uns ruht.
Ein Gefühl, so tief wie das endlose Meer,
Das uns führt, in der Stille, zu uns selbst näher.