Stil: Kraftvoll
In den Gärten der Vergangenheit, so blühend und weit,
Wo Funken einst sprühten in herzlicher Zeit,
Verblasst nun der Glanz, wie verloren das Licht,
Die Melodie der Freundschaft – ein verhallendes Gedicht.
Wie Ranken einst woben uns ein festes Band,
Durch Stürme und Regen, Hand in Hand,
Doch die Zeiger, sie wandern, und das Schicksal spricht,
Zerbrochen der Faden – im Schweigen erstickt.
Die Tage der Freude, ein ferner Schimmer,
Der einstige Glanz verblasst immer schlimmer.
In der Stille der Nächte, im Flüstern des Windes,
Die Fragen verwehen – was einst uns verbindendes.
Ein Schatten am Horizont, der nie wirklich geht,
Erinnerung an Zeiten, die keiner versteht.
Die Hoffnung, ein Samen, den die Zeit nicht verliert,
Dass in der Ferne ein neuer Morgen uns führt.