Die Stille der Ankunft – Philosophisch

Stil: Philosophisch

Im Wandel der Nacht, ein Flüstern erwacht,
Still wie der Mondschein, der sanft über Wälder lächelt,
Ein Atemzug geboren, in der Tiefe verborgen,
Wie zarte Tropfen, die den Morgen befeuchten.

Ein Wispern der Seele, so rein und so klar,
Geborgen im Schoss der unendlichen Ruhe,
Ein Laut, der die Welt in schweigendem Staunen erfasst,
Wie ein Herzschlag der Liebe, im Kosmos verloren.

Die Zeit hält den Atem, im Augenblick der Schöpfung,
Ein Faden des Lebens, gewebt aus Licht und Schatten,
Zwischen den Sternen, ein neuer Klang erwacht,
Die Stille gebärt ihre heilige Melodie.

Ein Lächeln glimmt sanft auf der frisch erblühten Haut,
Ein Hauch von Unschuld, der die Erde sanft umarmt,
In der Stille der Geburt, die Welt hält inne,
Ein Kind des Universums, in Liebe geborgen.

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