Stil: Melancholisch
In endlosen Weiten, wo Sternenstaub regnet,
Schweigt die Erde im stillen Gleichtakt entlegener Räume,
Ihr Herz, ein einsames Klingen, in dem die Zeit vergeht,
Gefangen in der zarten Umarmung kosmischer Träume.
Im Schatten des Mondes, das Licht sanft erlischt,
Ein leises Wiegenlied aus fernen Galaxien,
Schmiegt sich an das schlafende Antlitz der Welt,
Und webt ein Gewebe aus Einsamkeit und Melodien.
Die Winde flüstern, ein Trauergesang ohne Ende,
Und ziehen durch das blasse, schweigende Firmament,
Wie verlorene Seelen, die ziellos wandern,
Getragen von der Sehnsucht, die niemand kennt.
Die Berge, Hüter der uralten Geheimnisse,
Erheben sich still in ihrem stolzen Verharren,
Ihre Gipfel, vereint mit dem Himmel,
Sind stumme Wächter der unerreichbaren Sterne.
In der Tiefe der Ozeane, dort wo Dunkelheit thront,
Schläft die Zeit in blaugrüner Einsamkeit,
Die Wellen, ihre Stimmen nur das Echo der Leere,
In einem fernen Tanz ohne Ziel und Geleit.
Die Bäume, die Wälder, ein Meer aus Grün,
Recken ihre Arme zu den endlosen Höhen,
Doch ihre Blätter, wie Tränen der Erde,
Raunen von Geschichten, die niemand versteht.
Über Meere und Täler zieht die Einsamkeit,
Ein Schleier, der alles Leben sanft umhüllt,
Und die Welt, ein stummes Zeugnis der Zeit,
In der alles Vergehen sich langsam enthüllt.
Und wir, verlorene Wanderer auf diesem einsamen Planeten