Die Stille der Herzen – Dramatisch

Stil: Dramatisch

In der Dunkelheit der Nacht, allein und weit,
Verliert sich Liebe, die einst so innig war.
Ein Flüstern, das im Wind verweht, so zart,
Die Einsamkeit, die in den Tiefen schreit.

Ein Sehnen, das die Seele sanft durchdringt,
Die Sterne schweigen, keine Antwort mehr.
Ein Echo, das von längst vergang’nen Dingen singt,
Das Herz, so schwer, verlassen und leer.

Und dennoch, in der Ferne blüht ein Traum,
Ein zarter Hoffnungsschimmer in der Zeit,
Der Wunsch, das Band zu heilen, das so warm,
Doch Einsamkeit schweigt in tiefem Leid.

Die Schatten tanzen im verborg’nen Licht,
Ein Bild vergang’ner Tage, das nicht hält.
Und in der Stille, die kein Wort durchbricht,
Verlangt die Liebe nach der ganzen Welt.

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