Stil: Philosophisch
Inmitten des Flüsterns, des feinen Spiels,
Des Tülls und des Glanzes, so leise und mild,
Erhebt sich die Stille, in sanftem Gewand,
Wie ein Schleier aus Seide, vom Himmel gesandt.
**I. Die Vorahnung**
Ein Schweigen, das tanzt auf der Haut der Nacht,
Die Dunkelheit dicht, jede Bewegung bedacht,
Ohne Worte die Worte, die keiner spricht,
Der Atem der Erde, ein endloses Gedicht.
**II. Der Gelübde**
Ein Moment der Ewigkeit, still und erhaben,
In Augen gewoben, die zärtlich sich laben,
Im Herzen die Fragen, im Geist die Lust,
Doch nur Stille antwortet, mit zärtlichem Frust.
**III. Die Verbindung**
Ein Flüstern der Seelen, ein heimliches Streben,
Ein Kuss der Vergangenheit, ein Atem des Lebens,
Erfüllung durch Hände, die zart sich verflechten,
Ein Band, das in Stille die Zukunft versprechen.
**IV. Der Tanz**
Die Stille als Melodie in schimmerndem Raum,
Ein Lied ohne Worte, ein träumerischer Traum,
In der Bewegung, in der zärtlichen Geste,
Die Stimmen verstummen, die Liebe als Feste.
**V. Der Abschied**
Einkehr der Ruhe, im schwinden des Lichts,
Das Flüstern der Herzen, des Lebens Verzichts,
Doch in dieser Stille, im sanften Vergehen,
Bleibt die Erinnerung an das stille Geschehen.
**VI. Die Ewigkeit**
Ein Echo der Stille, das niemals erklingt,
In der Tiefe der Zeit, die Seele umfängt,
Ein Versprechen der Herzen, im Dunkel der Nacht,
Die Stille der Hochzeit, die niemals erwacht.