Die Stille der Liebe – Minimalistisch

Stil: Minimalistisch

In der Nacht, wenn alles ruht,
Die Welt im sanften Schlaf sich wiegt,
Da spricht die Liebe leis und gut,
Ein Flüstern, das die Seele biegt.

Ein sanfter Blick, ein zartes Wort,
Ein Lächeln, das die Zeit einfängt,
Die Liebe still an jedem Ort,
Wo Herz und Geist verwoben hängt.

Im Schatten der Gedankenwelt,
Ein Knistern, das die Luft durchzieht,
Die Liebe, die sich selbst erhellt,
Im Schweigen, wo kein Laut entflieht.

Der Mond, ein treuer Zeuge hier,
Blickt von der Höhe sanft herab,
Ein Liebeslied klingt leis in mir,
Ein Klang, der niemals Ende gab.

Die Zeit steht still, der Raum verliert
Und in der Stille wird es klar,
Die Liebe, die sich selbst verwirrt,
Ist doch im Herzen hell und wahr.

Die Stille trägt uns weit hinaus,
Wo Worte keine Heimat finden,
Ein tiefes Meer, ein weites Haus,
Wo wir uns in der Liebe binden.

Im Einklang mit dem Herzenschlag,
Im Takt des Lebens ohne Hast,
Die Stille weicht dem frühen Tag,
Doch bleibt die Liebe, die uns fasst.

So möge diese stille Kraft,
Dem Leben Farbe, Tiefe geben,
Die Liebe, die uns sanft umschafft,
Ist Stille, die zum Leben streben.

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