Die Stille der Liebe – Nachdenklich

Stil: Nachdenklich

In der sanften Stille, wo Herzen ruhen,
Wo Flüstern der Seele leise Blumen blühen.
Wenn Worte versiegen und Blicke sich treffen,
In der Töne Abwesenheit beginnen sie zu sprechen.

Ein sanftes Lächeln, ein stiller Blick,
Die Sprache der Liebe ist oft so geschickt.
Wo Stimmen verstummen und Sinne sich weiten,
Dort können wir beide die Ewigkeit finden.

Im zarten Schweigen, das die Welt umarmt,
Hältst du mein Herz, vollkommen entfacht.
Kein Laut kann stören, was uns so verbindet,
In der Stille der Liebe, die alles überwindet.

Zeitlose Momente in zarten Umarmungen,
Ein Flüstern des Windes, ein Lied ohne Klänge.
Das Schweigen erzählt uns von längst vergangenen Tagen,
Und von Träumen, die wir leise wagen.

Inmitten von Lärm und tobenden Fluten,
Ist die Stille der Liebe wie ein sicherer Hafen.
Dort finden wir Frieden, dort sind wir frei,
Zwei Herzen, die sprechen, ohne ein Wort, ohne Schrei.

Lass uns verweilen in diesem stillen Raum,
Wo die Liebe atmet, in sanftem Traum.
Denn in dieser Ruhe, so tief und rein,
Sind wir nur wir, in der Stille allein.

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