Die Stille des Meeres – Verspielt

Stil: Verspielt

In der Ferne, wo das Meer beginnt,
Wo die Wellen flüsternd ziehen,
Ruht die Stille, sanft und lind,
Wie ein Traum, der längst entfliehen.

Die Möwen schweben, sacht und leise,
Im Tanz, der in den Himmel steigt.
Doch jeder Schrei, jede kleine Weise,
Wird vom Wind ganz sanft gebeugt.

Das Wasser glitzert, funkelt hell,
Die Sonne küsst den Horizont.
Ein goldenes Band aus Licht und Quell,
Das die Welt in Farben sonnt.

Ein stilles Lied, das Meer besingt,
Die Tiefe ruft, doch bleibt verhüllt.
Über Wellen, die der Wind umringt,
Ein Geheimnis sich erfüllt.

Die Kähne gleiten, lautlos, sacht,
Ein Spiel der Schatten auf der See.
Die Nacht kommt zögernd, still erwacht,
Ein Sternenmantel legt sich je.

Und in der Stille, weit und breit,
Wo Wasser und Himmel sich vereinen,
Liegt die Ruhe der Ewigkeit,
Wo Herz und Seele heimlich weinen.

Die Sehnsucht wächst in dieser Ruh,
Die Gedanken gleiten frei und klar.
Das Meer blüht auf in seiner Pracht,
Ein Paradies, so wunderbar.

Oh, Stille, die das Meer umhüllt,
Du bist ein Trost für müde Seelen.
Ein Flüstern, das die Nacht erfüllt,
Ein ewiger Frieden ohne Fehlen.

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