Stil: Ruhig
In der weiten Welt der Gedanken,
Wo das Echo der Zeit verhallt,
Ruht die Stille, tief und sanft,
Wie ein Flüstern, das nie erkallt.
In der Stille wächst die Erinnerung,
Wie Blüten im Schatten der Nacht,
Vergangenes wird lebendig,
Im Schimmer, der leise wacht.
Ein Flüstern, sanft und voller Frieden,
In der Dunkelheit verborgen,
Erklingen die Stimmen der Vergangenheit,
In der Ruhe, frei von Sorgen.
Die Schritte, die einst laut erklangen,
Jetzt ein sanfter Tanz im Wind,
Das Echo der Herzen, voll Verlangen,
Im Flüstern der Zeit verweht geschwind.
Die Erinnerungen erzählen Geschichten,
Von Tagen, die längst vergangen sind,
In der Stille finden sie Heimat,
In der Ruhe, die niemals schwindet.
Sind es Träume, die in der Stille leben?
Oder Schatten aus ferner Zeit?
Sie gleiten vorbei wie stille Wesen,
In der Ewigkeit, die uns geleit‘.
Und so wandern wir durch die Stille,
Die uns sanft umarmt und hält,
Hören die Melodie der Erinnerung,
Die leise durch die Nachtwelt wellt.
Die Stille ist der Raum der Gedanken,
Ein Ort, der die Zeit erhält,
In ihr finden wir die Antworten,
Die das Herz und die Seele erhellt.
In der Tiefe der Erinnerung,
Wo die Stille niemals bricht,
Ein stilles Lied klingt voller Hoffnung,
Ein ewiges, leises Licht.