Die stille Melodie der Sehnsucht – Symbolisch

Stil: Symbolisch

In tiefen Nächten, fern und weit,
Wo Sternenlichter leise flüstern,
Da ruht die Sehnsucht, unvermeid‘,
In Herzen, die im Dunkeln kichern.

Ein sanfter Wind, der leise weht,
Trägt Träume über weite Meere,
Wo niemand mehr das Sehnen sieht,
Und doch ist es so schwer und schwere.

In der Stille, die die Welt umhüllt,
Wo Schatten sanft die Träume wiegen,
Wird Sehnsucht still und sacht erfüllt,
Wie Blätter, die im Herbstwind fliegen.

Ein ferner Ruf, so zart, so klar,
Wie Wellen flüstern an den Stränden,
Erfüllt das Herz mit süßer Schar
Von Hoffnungen, die niemals enden.

Die Zeit bleibt steh’n, die Welt verharrt,
In diesem Augenblick des Lauschen.
Die Sehnsucht ruht, doch stets gewahrt,
Im Innern glühend, nie zu tauschen.

Doch eines Tages, still und sacht,
Wird Sehnsucht ihre Flügel heben,
Und plötzlich scheint die dunkle Nacht
Im Sonnenstrahl des neuen Lebens.

So ruht die Sehnsucht, tief und rein,
In Herzen, die im Dunkeln lichten,
Und flüstert leise: „Du bist mein“,
In stiller Nacht mit Sternenschichten.

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