Stil: Bildhaft
In der Dämmerung, wenn der Tag sich neigt,
Versinkt die Welt in Einsamkeit,
Die Sterne, fern und kalt und bleich,
Leuchten über endloser Dunkelheit.
Der Wind, ein sanfter Hauch der Nacht,
Streift durch die Felder, karg und leer,
Flüstert Geschichten voller Macht,
Von verlorenen Träumen, schwer und schwer.
Im tiefen Tal der stummen Seelen,
Wo Schatten zarte Tränen weinen,
Kann man das Flüstern kaum verhehlen,
Von Herzen, die sich selbst vereinen.
Doch in der Ferne blinkt ein Licht,
Ein Hoffnungsschimmer, zart und rein,
Verwebt die Welt in sanftem Sicht,
Und füllt die Luft mit stillem Sein.
Die Einsamkeit, sie mag verweilen
Im Herzen derer, die sie sucht,
Doch Liebe kann die Welt teilen,
Und heilen, was die Nacht verflucht.