Die Stimme der Erde – Verspielt

Stil: Verspielt

Die Morgensonne küsst den Tau
Auf Gräsern, die im Winde wehn,
Erwacht die Erde, sanft und lau,
Ein Schauspiel, zauberhaft und schön.

Die Bäume strecken weit zum Himmel
Die Äste, stark und voller Ruh,
In ihrem Schatten still und kühl
Finden selbst die Vögel Zuversicht im Nu.

Ein Fluss, er fließt mit sanftem Klang,
Im Steinbett, das die Zeit geformt,
Das Wasser singt sein Lied entlang,
Für die, die nah am Ufer sind und staunt.

Die Blumen blüh’n in Farbenpracht,
Ein Meer aus Rot, aus Gelb und Blau,
Der Regenbogen in der Nacht,
Erzählt von Hoffnung, immer neu.

Im Wald, da raschelt Laub und Blatt,
Ein Reh huscht leise durch das Licht,
Die Erde spricht in sanfter Tat,
Und zeigt ihr wahres Angesicht.

Die Berge stehen stolz und klar,
Ein Schutz für alles, was hier lebt,
Sie flüstern leise, Jahr für Jahr,
Von Schnee und Eis, das sich erhebt.

Die Natur, sie ist ein ew’ges Lied,
Ein Tanz von Leben, Ruh und Kraft,
In ihren Armen Frieden liegt,
Und jede Seele neuen Mut hier schafft.

Lasst uns lauschen, still und tief,
Der Stimme der Natur, so rein,
In ihrer Weisheit, sanft und lieb,
Kann unser Herz voll Freude sein.

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