Die Verschmelzung der Seelen – Episch

Stil: Episch

In der Dämmerung, wo Träume blühen,
Erwacht die Seele in einem Bund,
Hochzeit, wo die Gezeiten sich mühen,
Herzen vereint in tiefem Grund.

Ein Flüstern, das die Schatten durchdringt,
Wie Federn, sanft und voller Glanz,
Der Augenblick, der die Ewigkeit bringt,
Ein Tanz, ein ewiger Seelentanz.

Die Nacht singt Lieder aus Sternenstaub,
Ein Chor aus Erinnerungen und Licht,
Die Seele, die sich zur Liebe glaubt,
Findet im anderen ihr Gesicht.

Ein Versprechen, in Stille gegeben,
Ein Flüstern, das niemals vergeht,
Zwei Seelen, die Hand in Hand schweben,
Über Grenzen, wo der Wind verweht.

Der Himmel weint Freudentränen,
Ein Regen aus Gold, ein segelnder Traum,
Und in der Ferne hört man sie erwähnen,
Die Hochzeit der Seelen unter einem Baum.

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