Echos der Einsamkeit: Ein Gedicht über die Liebe – Emotional

Stil: Emotional

Inmitten der Stille, wo Schatten sich mehren,
Verliert die Liebe ihren Gang,
Einsamkeit webt aus zarten Sphären
Ein melancholisch, leises Verlangen.

Unter dem Hauch des Mondes, so blass,
Trägt die Nacht die Seufzer der Seelen,
Wie Perlentropfen auf dornigem Gras,
Die im Dämmerlicht heimlich sich stählen.

Ein Flüstern im Wind, das sanft sich erhebt,
Ein leises Lied der verlorenen Stunden,
Es erzählt von Herzen, die suchend belebt,
Doch in stummen Kammern sich gründlich verbünden.

Die Liebe, ein Vogel mit gebrochenen Flügeln,
Sehnt sich nach dem unendlichen Blau,
Doch schwebt im Käfig aus einsamen Zügeln,
Wo Träume fließen wie ein träges Tau.

In den Tiefen der Nacht, da zittert ein Stern,
Allein in des Himmels weiten Gefilden,
Erkennt in der Weite die eigene Ferne,
Von der Dunkelheit still umhüllt und verschwiegen.

Und doch, in der Einsamkeit wohnt ein Schimmer,
Ein flüchtiger Glanz im Dunkel versteckt,
Ein heimliches Glühen, ein zärtliches Flimmern,
Das die Seele mit Hoffnung entzückt und erweckt.

Denn Liebe, obgleich in Einsamkeit verloren,
Trägt in ihrem Herzen ein leises Versprechen,
Mit jedem Atemzug neu geboren,
Mag sie aus ihrer Stille die Ketten brechen.

So wandert die Liebe durch einsame Gassen,
Ein Pilger im Land der unerhörten Klagen,
Und doch, ihr Herz wird stets neu entflammen,
Wenn die Sterne ihr Lied voller Sehnsucht sagen.

Die Einsamkeit der Liebe, ein ewiges Sehnen,
Ein Tanz der Schatten in unergründlichen Räumen,
Doch in ihren Tiefen, verborgen in Tränen,
Wächst die Kraft, die zur Sonne die Augen erheben.

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