Stil: Verspielt
Wenn die Zeit den Kelch der Stille leert,
Und das Leben seine Seiten kehrt,
Ein neuer Horizont sich weit erstreckt,
In diesem Wandel wird das Herz erweckt.
Die Schatten der Vergangenheit verblassen,
Ihr Zepter fällt in die ruhenden Gassen.
Ein Licht, das zart die Seele küsst,
Und Hoffnung aufbricht aus dem Nebel, der sich lichtet.
Winde tragen die Samen der Zeit,
Fliegen über Felder unermesslicher Weite,
Wo Träume keimen, begierig und rein,
Ein Garten der Hoffnung, in goldnem Schein.
Vergiss die Fäden, die die Trauer webt,
Denn die Zukunft singt im Klang der Ewigkeit.
Das Herz, es tanzt zu Melodien neu,
Im Takt des Lebens, ungehemmt und frei.
Der Mond, ein Wächter auf stillen Pfaden,
Sein Silberlicht hüllt die Nacht in Gnaden.
Er flüstert Geschichten von Wandel und Sein,
Von jenen, die neugeboren beim Morgenschein.
Die Erde ruht, doch in ihrem Kern,
Ein Feuer glüht, ein brennender Stern.
So auch das Herz, das in seinem Lauf,
Sich wandelt und wächst, unaufhaltsam hinauf.
Der Fluss des Lebens, ewig fließend,
In klaren Wassern, die Vergangenheit verwischend.
Er trägt die Seele, sanft und bestimmt,
Zu Ufern, die warten, die Sehnsucht lindern.
Auf dem Weg des Wandels, da wächst das Sein,
Die Spuren der Hoffnung von Ewigkeit fein.
Es schreibt die Zukunft, ein Gedicht aus Licht,
Für jene, die suchen, für jene, die bricht.
Ein neuer Abschnitt, ein ungeschriebenes Blatt,
Ein Gedicht, das die Seele mit Worten satt,
Im Rhythmus der Zeit, im Klang der Welt,
Ein Herz, das sich dem Neubeginn zuwendet, erhellt.
So schließe das Buch der vergangenen Tage,
Und öffne die Seiten des Lebens, der neuen Waage.
Ein neuer Horizont, der sich weit erstreckt,
Im Gedicht des Lebens, das die Seele erweckt.