Ein sanfter Traum des Friedens – Verspielt

Stil: Verspielt

In stillen Nächten ruht ein Traum,
Von Frieden, sanft und weit.
Ein jedes Herz, das voller Harm,
Verlangt nach Heiterkeit.

Die Erde atmet tief und klar,
Die Winde singen leis.
Ein Stern, der funkelt, wunderbar,
Bringt Hoffnung, still und heiß.

Wo Worte sanft und mild sich weben,
Verstummen Lärm und Streit.
Im Einklang sollen Menschen leben,
In Eintracht und in Zeit.

Die Hände reichen, voller Mut,
Ein Bündnis ohne List.
Der Hass vergeht, wie Abendglut,
Der neue Morgen ist.

Die Kinder lachen, voller Glück,
Die Herzen blitzeblank.
Ein friedlich’ Morgen rückt uns nah,
Mit Liebe als Geschenk.

Lasst uns die Brücken fest erbauen,
Aus Trauer wird Verzeih’n.
Der Frieden möge ewig dauern,
Und unser Licht stets sein.

Die Welt, vereint in Harmonie,
Wo niemand einsam bleibt.
Die Melodie der Sympathie,
Die Hoffnung weiter treibt.

Ein sanfter Traum, voll Zuversicht,
Ein Stern in dunkler Nacht.
Der Frieden, der die Herzen bricht,
Erwacht in neuer Pracht.

★★★★★