Stil: Emotional
In der stillen Nacht, da leuchtet ein Stern,
Seine Strahlen so hell und klar,
Wie ein Lächeln der Engel fern,
Verbreitet er Frieden, wunderbar.
Die Kinderaugen, groß und rund,
Funkeln im Kerzenlichterglanz,
Im Herzen des Kindes der Zauber entfunden,
Ein freudiger, tanzender Kranz.
Ein zarter Glockenklang ruft durch die Luft,
Erzählt von der Nacht, so heilig und rein,
Da geboren ein Kind, im ärmlichen Duft,
Von Liebe umhüllt, ein göttlicher Schein.
Oh Bethlehem, du kleine Stadt,
Wo Hirten und Könige zur Krippe sich neigen,
Wo Friede geboren, da Liebe sich tat,
Und Hoffnung die Herzen der Menschen ergreifen.
Ein Gedicht für die Kinder, voll Wärme und Licht,
Von Engeln erzählt und vom himmlischen Chor,
Von Maria und Josef, in dem Stall, so schlicht,
Und dem Kind in der Krippe, geboren so roh.
Mit bunten Bildern, von Hirten und Stern,
Mit Geschichten, die Wunder voll sagen,
Mit der Botschaft von Liebe, nah und fern,
Umarmt von der Nacht, in der Sternstunden lagen.
Die Kinder lauschen der Geschichte alt,
Sie hören von Freuden und Gnade,
Von einem König, in einem Land, so kalt,
Der die Menschen liebt, jeden Tag, jede Jahre.
Oh, möget ihr Kinder den Zauber ergreifen,
Den Frieden von Weihnachten tief in euch tragen,
Lasst Liebe und Hoffnung stets bei euch bleiben,
Und des Heilandes Segen euch immer begleiten.
Ein sternklarer Himmel, ein Herz voller Licht,
Ein Gedicht für die Kinder, das Weihnachten singt,
Von Gott der Hoffnung, der Freude verspricht,
Ein Glaube, der wächst, der die Seele durchdringt.
So feiert, ihr Kinder, die Nacht voller Wunder,
Mit Liedern und Lachen, in Frieden vereint,
Lasst Herzen sich finden und Liebe sie binden,
In der Nacht, in der ein kleines Kind weint.
Ein Stern für die Kinder, so leuchtend und rein,
Ein Gedicht voller Wärme, das Weihnachten preist,
Ein Glaube, ein Wunder, in Herzen hinein,
In Kinderaugen, wo Weihnachten heißt.