Stil: Bildhaft
In Nächten, die das Flüstern hüllen,
Wo die Sterne ihre Träume verhüllen,
Verweht die Stille, einst so klar,
Ein Echo, das verloren war.
Der Mond, der sanft am Himmel hängt,
Ein Wächter über Welten, die sich nicht mehr fängt,
Doch seine silbernen Strahlen, sie verbleichen,
Wo einst nur Frieden sich konnte erreichen.
Die Winde tragen fernes Klagen,
Durch Wälder, die die Schatten tragen,
Ein Seufzen in der Dunkelheit,
Das die verlorene Stille geweiht.
Im Herzen bleiben nur Erinnerungen,
An Zeiten, die mit Ruhe uns durchdrungen,
Doch nun, im Lärm der Welt gefangen,
Bleibt die Sehnsucht, die uns bangt und verlangt.
★★★★★