Stil: Philosophisch
In der Stille klangloser Räume,
Wo Schatten der Herzen allein verweilen,
Flüstert die Liebe, wie in Träumen,
Ein Echo, das durch die Nacht will eilen.
**Strophe I**
Im Dämmerlicht längst vergangener Tage,
Wo jeder Kuss sich in Nebel verliert,
Erblüht eine Sehnsucht, ohne Frage,
Die sich nach Wärme und Nähe sehnt, doch friert.
**Strophe II**
Ein schweigendes Lied aus leeren Blicken,
Wo Worte in der Dunkelheit ersterben,
Die Strahlen der Hoffnung gänzlich zerknicken,
Während Liebende im Sand verweben.
**Strophe III**
Die Einsamkeit, ein zärtlicher Schmerz,
Der in den Tiefen des Herzens hallt,
Und mit jedem pochenden Herzschlag versetzt
Die Seele in ein zitterndes Duell von Alt.
**Strophe IV**
Doch in der Unendlichkeit der sanften Qual,
Wo Tränen wie stille Flüsse fließen,
Erblüht die Liebe, stark und kahl,
Und die Einsamkeit beginnt sich zu ergießen.
**Schluss**
So ist die Liebe, ein flüchtiger Traum,
Der Einsamkeit in sich selbst trägt,
Doch im Herz der Nacht, in ihrem Raum,
Ist sie ein Licht, das niemals vergeht.