Stil: Hoffnungsvoll
Im Zwielicht der Dämmerung, wo Träume schweben schwer,
Versteckt sich die Stille in der Falte der Zeit,
Wie ein leises Flüstern, das verhallt im Meer,
Und doch bleibt ihr Echo im Herzen bereit.
Die Luft, sie trägt das Gewicht der Gedanken,
Mit Federn aus Sehnsucht und Flügeln aus Licht,
In der Ruhe, wo Welten einst lautlos ertranken,
Entfaltet sich die Erinnerung in poetischer Sicht.
Ein Flügelschlag der Nacht, der das Schweigen durchbricht,
Die Sonne neigt sich, wie ein vergessener Traum,
Im Schatten der Tage, dort schlummert das Licht,
Das flüstert von Zeiten, verblichen wie Aquarell im Raum.
Ein Blatt, das zitternd vom Baume fällt,
Der Wind, der es trägt, ein tanzender Dieb,
Die Erde bewahrt jedes Wort der Welt,
In der Stille wächst des Lebens tief verborgenes Sieb.
Das Wasser verharrt, ein silberner Spiegel,
Der die Geschichten des Mondes erzählt,
Eine Symphonie der Ruhe, ein ewiger Zwiebel,
In der die Stimmen der Vergangenen verweht.
Wo die Schatten der Vergangenheit sich verweben,
Und mit zärtlichen Händen die Zukunft sich kräuselt,
Erwacht die Erinnerung in der Stille des Lebens,
Ein Gemälde aus Tränen und Lächeln gehäuselt.
Vergänglichkeit flüstert mit der Stimme der Nacht,
In der Stille, die alles und nichts zugleich umarmt,
Gehen wir den Pfad, den die Zeit uns erbracht,
In das Labyrinth, wo Erinnerung ihr Spiel begonnen hat.
Wie Sterne am Firmament, die im Lichtmeer versinken,
So tragen wir die Stille