Stil: Symbolisch
In der Sanftheit des Morgens,
wenn der Himmel noch träumt,
liegt die Stille wie Tau,
der auf die Erde fällt.
Ein Flüstern aus der Ferne,
wo die Vergangenheit wohnt,
webt leise seine Fäden
durch das Geäst der Zeit.
Erinnerungen gleiten
wie Schatten über Gras,
zeichnen Bilder in die Luft
von längst verwehten Tagen.
Die Melodie der Stille,
ein zarter, heller Klang,
der in den Herzen widerhallt
wie ein vergessener Gesang.
Sekunden dehnen sich aus,
werden zu Ewigkeiten,
in denen Gedanken ruhen,
gehalten von der Dunkelheit.
Und die Seele, tief im Innern,
findet Frieden in der Leere,
wo das Flüstern der Stille
zu einem Teil von ihr wird.
So trägt der Wind des Lebens
die Erinnerung fort,
und jede Stille birgt
das Echo ihrer Zeit.